Februar Review

Die erste März-Woche ist nun schon ins Land gezogen und ich bin euch immer noch den Rückblick für meinen Februar schuldig. Schließlich gab es ja mal gute Vorsätze. Erinnert ihr euch noch?

Vorhaben Februar

Im Februar wollte ich total sauber essen und trinken. Vor allem um meine Gesundheitlichen Probleme auf die Reihe zu bekommen. Ist aber nichts geworden. Ich habe eine Woche durchgehalten und danach war es mir aus irgendeinem Grund völlig schnuppe. Wahrscheinlich weil ich wusste, dass sowas wie eine Auslassdiät eh vor der Tür steht, wenn ich an meine Untersuchungen und den bevorstehenden Heilpraktiker-Termin denke. Vielleicht auch, weil das leben auch ein bisschen Spaß sein muss und man eben Dinge tun muss, die einem gut tun. Dazu gehört für mich auch abends mit Freunden bei einem Glas Wein zu sitzen oder ein solches zum Abendessen zu genießen.

Die Tage sind eh abgezählt

Sina Trinkwalder (die Gründerin von Manomama, einem von mir sehr bewunderten Unternehmen) hat in einem Interview, was ich neulich gehört habe, gesagt, dass sie glaubt, dass es wahrscheinlich eh egal ist, was wir so tun in unserem Leben. Die Tage sind abgezählt und wenn die Uhr abgelaufen ist, dann ist Schluss. Ob man nun super gesund lebt oder  raucht und trinkt. Und wahrscheinlich hat sie sogar Recht. Auf jeden Fall stimmt aber, dass man sich mit dem, was man tut wohl fühlen sollte. Denn nur dann wird aus dem, was man da tut ein erfülltes Leben.

Sport, Ruhe und Gelassenheit und meine Gedanken

Sportlich bin ich ganz zufrieden. Zwar hatte ich auch hier in den letzten zwei Wochen aus irgendeinem Grund eine Pause nötig, aber ich bewege mich endlich auf mein Ziel zu. Ich schaffe es aktuell mich 8 x 26 Sekunden gerade in den Turnringen zu halten, meine engen Liegestütze bekomm ich in zwei Wochen bestimmt auf dem Boden hin und ich hasse es immer noch mich an der Klimmzugstange zu halten. Man bekommt davon so schreckliche Hornhaut, dass es nur weh tut und der Kopf eine Extraschicht einlegen muss. Ansonsten alles paletti und im März gönn ich mir bestimmt einen neuen Trainingsplan.

In Sachen Ruhe und Gelassenheit hat sich auch etwas getan. Ich lerne meine Grenzen zu akzeptieren und nicht wie wild dagegen an zu kämpfen. Wenn man fertig ist, muss man Pause machen. Nützt nichts. Ich gehe einmal die Woche zum Yoga und freue mich immer riesig darauf, es tut mir wirklich gut.

Meine Gedanken habe ich langsam auch im Griff. Es macht einfach keinen Sinn sich und andere fertig zu machen – die negative Energie, die dabei entsteht macht einen ja fertig. Madhavi nennt es Unterhaltung ohne Nährwert, ich nenne es einfach nur bullshit und habe keine Lust mehr darauf.

Im März steht für mich das Thema Mut im Mittelpunkt. Ich will mir mehr trauen und so meine Ziele voran bringen. Ich arbeite seit ein paar Wochen an einem kleinen Projekt, das langsam Formen annimmt und ich werde jede Menge Mut brauchen um das nach vorne zu bringen. Ich bin immernoch viel zu unsicher, wenn es um meine Ideen geht oder darum mich mitzuteilen. Da steckt noch ein ganzes Stück Arbeit drin. Auf geht’s!

 

P.S. Hast du schon an meiner Umfrage teilgenommen? Geht ganz schnell und es wird nichts Persönliches gefragt. Danke!

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