Gastbeitrag: Rezept für grüne Smoothies – der Winterüberbrücker

Wir lernen ständig dazu und so arbeite ich mich gerade in die Thematik der Grünen Smoothies ein. Ein Thema, was bei uns Paleos nicht unbedingt auf offene Ohren stößt. Seit einer Woche trinke ich nun täglich einen Liter des pürierten Grüns und fühle mich … wunderbar! Deshalb habe ich mir die Smoothie-Experten Heike und Stefan in meinen Blog eingeladen, die für euch einen Sonnenscheinsmoothie für graue Wintertage entwickelt haben. Mehr von Heike und Stefan findest du im Netz unter www.gruenesmoothies.org und auf Facebook  

Rezept: Der Winterüberbrücker

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Die Weihnachtszeit mag zwar hinter uns liegen, allerdings ist der Winter noch lange nicht vorbei. Doch viele Menschen sehnen sich schon jetzt nach einem baldigen Frühling, der viel Sonnenschein mit sich bringt. Aber bis dahin gilt es noch einige Wochen lang auszuhalten.

Wir haben uns einen Smoothie ausgedacht, der hierbei Unterstützung leisten soll und deshalb auf den Namen „Winterüberbrücker“ getauft wurde. Er basiert auf Zutaten, die noch ein wenig an die kalte Winterzeit erinnern aber gleichzeitig auch schon den Frühling andeuten. Übrigens: Stefan und Heike von gruenesmoothies.org haben dieses Rezept entwickelt.

Für eine Smoothie-Menge von etwa einem Glas a ca. 250ml werden folgende Zutaten benötigt:

  1. 1 handvoll Feldsalat
  2. 1-2 Rosenkohlknospen
  3. 1 Banane
  4. 10 getrocknete Cranberries
  5. 50 ml Wasser

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Die Zutaten werden zusammen in einen Hochleistungsmixer gegeben und dann zerkleinert, wobei die Messer am Ende bei höchster Drehzahl rotieren sollen, um die zähen Blattgrünfasern zuverlässig aufzubrechen.

Feldsalat und Rosenkohl bilden eine tolle Kombination, deren Geschmack durch die leicht süßen Cranberries abgerundet wird. Der Rosenkohl mag auf einige Menschen vielleicht ein wenig abschreckend wirken, doch meistens resultiert das Unbehagen gegenüber den Kohlknospen noch aus der Kindheit. Außerdem schmeckt der roh verarbeitete Kohl vollkommen anders als sein gekochtes Pendant. Genau deshalb wird auch nur so wenig Rosenkohl verarbeitet, seine Knospen können ganz ähnlich wie Wirsing eine sehr intensive Schärfe entwickeln – genau deshalb richtet sich dieser Smoothie auch eher an Fortgeschrittene Smoothie-Konsumenten. Wer ein milderes Aroma bevorzugt, nimmt weniger Rosenkohl oder lässt ihn einfach ganz weg.

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