Getreidefreie Ernährung – so geht’s

Die gute Nachricht zuerst: ein Leben ohne Getreide ist möglich und macht Spaß.  Viele Ernährungsberater sind allerdings der Ansicht, dass es schwierig ist und eine unnötige Last darstellt. Das sehe ich nicht so. Nur weil sich um einen rum alle mit Getreide mästen und krank essen, muss man das doch nicht ebenfalls tun. Außerdem enthält Getreide nichts, was ich nicht auch aus anderen Lebensmitteln bekommen kann. Eine abwechslungsreiche und möglichst unverarbeitete Lebensmittelauswahl vorausgesetzt.

Und darauf solltet ihr achten:

Glutenfrei ist nicht automatisch gesund

IMG_0798Es scheint einfach, ab sofort zum glutenfreien Brot zu greifen. Zu glauben, dass das gesünder sei als weiterhin Brot zu essen, ist allerdings ein Trugschluss. Auch industriell hergestelltes glutenfreies Brot besteht aus hochgradig raffinierten Mehlen und zahlreichen Zusatzstoffen, die keineswegs gesund für dich sind. Finger weg also von den oft noch dazu völlig überteuerten glutenfreien Gebäcken.

Auch andere Fertigprodukte auf denen der Hinweis Glutenfrei steht, solltest du besser auslassen. Überhaupt enthalten viele Fertigprodukte Gluten, da Getreide und insbesondere Weizenmehl oft zur Verdickung enthalten ist. Dazu gehören zum Beispiel folgende Lebensmittel:

  • Baked Beans (in der Dose)
  • Bier
  • Blauschimmelkäse
  • Fertigbrühe/Brühwürfel/Fertigsoßen     Ketchup & Mayo
  • Panierte Lebensmittel
  • Müsli/Haferflocken
  • Industriell hergestellter Kakao
  • Eiersatz
  • Vodka
  • Sojasauce
  • Seitan
  • Energieriegel/Schokoriegel
  • Eiscreme
  • Instant-Suppen (& das komplette Fix für xyz-Regal)
  • Mixgetränke
  • Malz/Malzessig
  • Marinaden
  • Frikadellen
  • viele Würstchen
  • Geröstete Nüsse/Studentenfutter
  • TK-Pommes Frites (mit Mehl bestäubt vor TK-Prozess)

 

Am besten ist, du schaust genau auf die Verpackung. Hinweise, dass Gluten enthalten ist, geben neben Weizenextrakt zum Beispiel auch folgende Zusatzstoffe:

  • Aminopeptid
  • Reissirup
  • Daxtrin
  • Maltodextrin
  • (Fermentierter) Getreideextrakt
  • (Modifizierte) Speisestärke
  • Soja-Protein
  • Hefeextrakt

 

Ich persönlich halte es für sinnvoll sich ganz von neuem mit Essen und Ernährung zu befassen und seine Einstellung zum Essen zu überdenken. Dann kommt man schnell darauf, dass es die Fertiggerichte gar nicht braucht, sondern das die Essenszubereitung eine wunderbare Möglichkeit ist, sich die kleine Pause für den Kopf zu holen.

Kohlenhydrate in der „Entzugsphase“ bewusst einplanen

Wenn du aufhörst Getreideprodukte zu konsumieren, fehlen dir auf einen Schlag jede Menge Kohlenhydrate. Fest steht aber: dein Körper braucht Kohlenhydrate. Er braucht nur nicht so viel, wie du bisher unter Umständen konsumiert hast. Der Tagesbedarf eine mittelmäßig sportlich aktiven Menschen liegt bei etwa 100g Kohlenhydrate; das hast du mit 2 Brötchen schon drin. Wer keinen Sport macht, braucht wesentlich weniger. Dr. Perlmutter ist zum Beispiel der Ansicht, dass man mit 60g schon auskommen muss und dass dies wesentlich gesünder für unsere grauen Zellen ist.

Der Körper ist nämlich ein Wunderwerk. In der Geschichte der Menschheit waren Kohlenhydrate rar. Deshalb kann der Mensch auch Fette (z.B. von den Hüften) und Eiweiße (z.B. aus Muskeln) aufspalten und daraus Glucose (Kohlenhydrate) gewinnen (Gluconeogenese). Wenn du also nicht ausreichend Brennstoff in Form von Kohlenhydraten zu dir nimmst, fängt der Körper an, deine Fettpolster und deine Muskeln als Energiequelle zu nutzen. Letztere allerdings erst sehr spät.

Viele, die aufhören Brot und Pasta zu essen, haben zu Beginn Heißhunger auf Süßigkeiten. Schließlich sind Süßigkeiten Zucker bzw. Kohlenhydrate und dein Körper ist es gewöhnt seinen Energiebedarf aus schnell verfügbaren Kohlenhydraten zu stillen. Dem kannst du nur begegnen indem du Kohlenhydrate aus anderen Quellen zu dir nimmst. Ich habe in meiner Übergangsphase ziemlich viele  Karotten gegessen. Aber auch anderes Gemüse oder hier und da ein Stück Obst sowie ein starker Wille, können dir helfen den „Entzug“ zu überstehen. Gib deinem Körper Zeit, er muss erst lernen, dass er seine Energie woanders herholen muss. Und kauf am besten nichts Süßes. Denn was du nicht hast, kannst du auch nicht essen.

Dem Vitamin B-Mangel vorbeugen

Eine Hauptsorge vieler Ernährungsberater ist, dass die Versorgung mit Vitamin B nicht ausreichend sein könnte. Die acht B-Vitamine sind für unseren Stoffwechsel verantwortlich und damit absolut lebensnotwendig. Leider können wir aber nur das Vitamin B 12 speichern. Alle anderen müssen wir regelmäßig mit unserer Nahrung aufnehmen um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Ein Mangel kann sichtbar werden durch kribbeln in den Händen, taube Muskeln, Risse in der Haut, Appetitlosigkeit etc. Wer also einem Vitamin B-Mangel vorbeugen will, sollte sich abwechslungsreich ernähren. Samen (Sesam, Sonnenblumenkerne etc.), Nüsse, Salate und Fisch sind reich an Vitamin B und auch Innereien sollten hin und wieder auf dem Speiseplan stehen. Wer sich vegetarisch ernährt, kann auch mit Kohl punkten und gleichzeitig wichtiges Eiweiß aufnehmen. Als „Veggie“ solltest du allerdings Vitamin B12 aus synthetischen Quellen zuführen, da dies in rein pflanzlichen Lebensmitteln nicht verfügbar ist.

Paleo Ernährungspyramide

Wichtig ist ein möglichst bunter Teller. Alles was es an Gemüse gibt, sollte den Jahreszeiten entsprechend auch gegessen werden. Klar, nicht jeder liebt Grünkohl oder Rosenkohl, aber du findest sicher deine Lieblingsgemüse, die dir dabei helfen deinen Bedarf an wichtigen Nährstoffen zu decken. Orientier‘ dich einfach an der oben stehenden Ernährungspyramide und es sollte dir an nichts fehlen. Wer vegetarisch lebt, kann anstatt Fisch und Fleisch natürlich auch auf Quark, Käse und Joghurt sowie proteinhaltiges Gemüse (Broccoli, Grünkohl…) zurück greifen.

Hast du schon probiert, ob es bei dir ohne Getreide geht?

Was sind deine Erfahrungen? Ich freue mich über eure Kommentare!

 

30 Comments to “Getreidefreie Ernährung – so geht’s”
  • Ludwig
    15. Mai 2015 - Antworten

    Was mich jetzt irritiert, ist die Aussage bzgl. glutenfreiem Brot. Angeblich ja zu 100% frei von Gluten. Wenn einem empfohlen wird sich glutenfrei zu ernähren und Gluten doch auch überall als der ‚Problemstoff‘ dargestellt wird,müsste das doch passen. Was genau ist den dann das für die Gesundheit ’negative‘ an diesen Produkten?
    Wäre dankbar, wenn Du das mal genauer erklären könntest.

    • nadja

      nadja
      22. Mai 2015 - Antworten

      Hallo Ludwig, danke für den Kommentar. Ich werde mich bemühen das nochmal genauer darzsutellen. Liebe Grüße, Nadja

  • micky
    21. Mai 2015 - Antworten

    Hallo Ihr lieben, meine Erfahrung ist, wenn ich Brot oder Nudeln esse das ich ein dicken Bauch bekomme. Manchmal sogar extreme Leib schmerzen oder um den Nieren gegen Spannung die auch sehr unangenehm sind. Darum meide ich Brot oder Nudeln zu essen obwohl ich die sehr gerne mag!

  • Sina Wagner
    6. Juni 2015 - Antworten

    Ich habe nach dem Verzicht auf Weizen kein Heißhunger mehr gehabt. Nichts Süßes oder Brötchen vermisst. Ich bin froh, nicht mehr damit belästigt zu werden, nach zwei Stunden ein starkes Hungergefühl zu haben. Ich bleibe viel länger satt. Es war von Anfang an super leicht, mich umzustellen und ich muss sagen, ich fühle mich super wohl, denn der Blähbauch ist weg und das ständige Aufstoßen und Sodbrennen sind Vergangenheit. Wunderbar. Dafür nasche ich nun Nüsse, als schnelle Zwischenmalzeit hab ich immer gekochte Eier dabei. Zur Zeit sind natürlich zum zweiten Frühstück Erdbeeren mein Favorit, ansonsten Gemüse, Geflügel oder leckeren Fisch. Auf Salate bin ich leider nicht so scharf. Aber kommen auch auf den Speiseplan. Ich habe schon Einiges abgenommen und es ist so toll, dass meine Kleidung nun lockerer sitzt. Ich kann nur jedem Empfehlen, auf Getreide zu verzichten. Es fällt nach drei Tagen schon sehr leicht. Ich kenne keinen Heißhunger mehr, bin fit und kann nachts besser schlafen. Das Schöne daran ist, es ist keine Diät, sondern nur eine Ernährungsumstellung, die einen immer satt hält, was will man mehr.

    • nadja

      nadja
      7. Juni 2015 - Antworten

      Hallo Sina, vielen Dank für deine Erfahrungen. Mir geht es ganz genau so. Ich finde es toll den Tag ohne Heißhunger und ständiger Suche nach etwas zu essen rum zu kriegen. Mir reichen im Moment sogar oft 2 Mahlzeiten am Tag, Snacks brauche ich nicht, obwohl, so eine Erdbeere…. 😉 Es freut mich, dass du ähnliche Erfahrungen machst. Liebe Grüße, Nadja

  • Johanna
    17. Juni 2015 - Antworten

    Hey. Ich würde gerne das Vollkornbrot weg lassen in meiner Ernährung bin allerdings Vegetarier.
    Meine Frage ist, wie lang diese Endzugsphase so im Durchschnitt dauert?
    Lg

    • nadja

      nadja
      23. Juni 2015 - Antworten

      Hallo Johanna, die Entzugsphase vom Brot ging bei mir ganz schnell. Die Kohlenhydrate sind schwieriger. Ich glaube nicht, dass du von heute auf morgen verzichten musst. Reduziere es langsam, jeden Tag oder auch jede Woche etwas weniger. So, wie es für dich passt. Mittags und Abends fand ich leicht, morgens eher schwierig. Vielleicht möchtest du morgens vorübergehend mal mit glutenfreien Haferflocken (im Bio-Markt) als Brei oder Overnight Oats probieren. Ich halte das für eine sehr gute Übergangslösung. Haferflocken gehören allerdings wirklich eingeweicht…
      Als Snack hatte ich IMMER eine Möhre und einen Apfel dabei – mittlerweile hab ich mir das auch abgewöhnt. Alternativen: eine Hand voll Nüsse oder auch etwas Käse. Eiweiß hilft am Anfang sehr satt zu bleiben. LG Nadja

  • Nadine
    7. Juli 2015 - Antworten

    Hi ihr lieben, ich lebe seit einer Woche Weizenfrei. Seit einem Jahr habe ich darüber schon hier ein Buch im Regal liegen, da ich mich in letzter Zeit mit sehr viel Müdigkeit nach dem Verzehr von Brötchen etc. umhergeschlagen habe, habe ich den Selbstversuch jetzt gewagt. Der Verzicht von Brot oder Brötchen fällt mir nicht schwer, aber ich habe immer Nudeln geliebt, die sind auch gestrichen. Nun zu der Wirkung: weniger Heißhunger, keine Müdigkeit mehr. Der Bauch schrumpft. Weniger Haarausfall, und meine Haut wird immer schöner, morgens keine Tränensäcke mehr. Habe nur ein bißchen Angst an Muskelmasse zu verlieren, also muss ich jetzt auch etwas Sport machen, und meine Oberweite schwindet (das ist doof):).Jetzt komme ich am Tag auch mal nur mit 2 Mahlzeiten aus, ich habe einfach keinen Hunger. Also ich fühle mich echt gut. Es geht also. glg

  • Sina
    25. August 2015 - Antworten

    Nun sind bereits zwei Monate wieder um und die Abnehmphase hält immer noch an. Ich bin nun von Kleidergröße fast 50 auf die Kleidergröße 44 gesunken. Ich bin so happy. Man verzichtet auf nix, als getreidehaltiges und industriell behandeltes Lebensmittel und man ist viel wacher. Ich werde so weiter machen und wollen wir hoffen, dass auch andere es merken, wie einfach es ist, auf dieses Korn zu verzichten. Da ich keinen Sport mache, ist es trotzdem möglich, dass ich abnehme. Ich werde weiterhin mit euch in Verbindung bleiben und von meinem Abnehmerfolg berichten, denn ich habe den Weg gefunden, dass mein Körper nur Nüsse, Obst, Gemüse, Salate, Fleisch, Fisch und viele Kräuter kennt und damit wird er nun ernährt. Alle anderen Zusatzstoffe, kommen mir nicht mehr auf den Teller.

    • nadja

      nadja
      26. August 2015 - Antworten

      Hallo Sina, vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Das ist großartig! Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg damit! Herzliche Grüße, Nadja

  • Heike
    14. Oktober 2015 - Antworten

    Hallo,
    Ich bin nun seit 5 Wochen Getreidefrei.
    Ich fühle mich sehr wohl, habe jedoch extrem mit der Verdauung zu kämpfen. Verstopfung und Durchfall wechseln sich ab… Hat jemand einen Tip für mich?
    LG

    • Frie
      5. April 2016 - Antworten

      Hallo Heike,

      ich würde zusätzlich dem Darm Bakterien zuführen (all die Dinge, die wir heute nicht mehr kennen): Lactobazillen der (heute toten weil pasteurisierten Milch), Kolibakterien (weil nirgendwo mehr Misthaufen zu finden sind), Bifidobakterien und was es nicht alles gibt.

      Ich ergänze seit Jahren mit Mutaflor, Lactobact premium, Symbioflor bzw. Symbiolact und die Verdauung ist 1a!

      Ggfs. mal über den Hausarzt Stuhlproben ins Labor senden und auf ‚gute und schlechte‘ Bakterien der Darmflora untersuchen lassen.

      Sowas wie Actimel ist Müll, da hier nur Bakterien vorbeigeflogen sind, es sollen durchaus pro Gabe mehr als 20Milliarden vermehrungsfähige Bakterien sein. Bringt den Darm auf Vordermann.

      Viel Erfolg!

    • netti
      25. Juni 2016 - Antworten

      Dann isst oder trinkst du noch nicht ganz Getreidefrei…..denn nach dem ich das Buch WEIZENWAMPE gelesen habe,wurde mir klar wie viel Dinge Getreide enthalten.Auch Bulgur,Kamut oder Kartoffeln sind schlecht für uns.Oder trinkst du viel Milch?H-Milch ist auch extrem gefährlich.

    • Tanja
      22. September 2016 - Antworten

    • ratgeber
      21. Oktober 2016 - Antworten

      versuch es mit cola,whisky oder cognac.reguliert den darm und hilft sofort.und bei ortswechsel hat man verstopfung oder durchfall.immer bevor man das wasser vom neuen ort zu sich nimmt zuerst ein schlückchen whisky zu sich nehmen.

  • Lisa
    26. Oktober 2015 - Antworten

    Hey hättest du eventuell einen richtigen und ausführlichen Ernährungsplan? Mot Beispielen für Essensmöglickeiten verteilt über dir Woche?
    Danke in voraus

  • Silvia
    19. Januar 2016 - Antworten

    Hallo,
    ich bin seit einem halben jahr absolut getreidefrei und überzeugt davon, weil es mir prächtig geht, Bücher wie „Die Weizenwampe“ und „dumm wie Brot“ haben mich davon überzeugt, dass es mir nicht gut tut, Getreide zu essen. Jetzt hat sich mir aber eine interessante Frage aufgetan: die meisten Südländer „fressen“ zu allem ihr Weißbrot, fast als Hauptnahrungsmittel…anscheinend ohne zuzunehmen oder irgendwie krank zu sein…wie ist das möglich???
    Würde mich freuen ein paar gute Argumente zu bekommen, um meine Überzeugung begründen zu können, denn oft gerate ich in heftige Diskussionen zu diesem Thema

    • nadja

      nadja
      17. Februar 2016 - Antworten

      Hallo Silvia, das ist eine interessante Frage. Ja, die meisten Südländer essen Weißbrot ZU ihrem Essen. Sie machen es aber selten zur Hauptmahlzeit – jedenfalls nicht im traditionellen Sinne. Außerdem kommt noch ein anderer Aspekt dazu. Jedenfalls in Italien. Dort wird traditionell vor allem Farro gegessen – das ist eine Gruppe von Getreide: Dinkel, Einkorn und Emmer. Mit unserem modernen Weizen und vor allem auch mit den Unmengen an Zusatzstoffen, die unsere Industrie heute in allen möglichen Produkten verwenden darf, hat das nichts zu tun. Liebe Grüße, Nadja

  • Susanne
    19. März 2016 - Antworten

    Hallo, ich bin auf dem Weg, Getreide wegzulassen. Beim Frühstücken fällt mir das sehr schwer und ich würde gern wissen, was ich „Süßes“ zum Frühstück essen kann, ohne zu Getreide zu greifen?

    • Treetsy
      1. Mai 2016 - Antworten

      Hallo Susanne,
      Ich esse jeden morgen porridge mit etwas Apfelmus. Habe Glutenfreie Hafer . Ich brauche auch etwas süßes morgens

  • Sissy Seidenspinner
    9. April 2016 - Antworten

    Hallo ,ich habe auch schon drei Wochen komplett nur Gemüse, Käse und milchproduckte gegesen ,ich habe sofort bauchfett verloren, mein ganzer Körper hatte sich verändert, wenn ich jetzt Getreide Produkte esse, bläht sofort mein Bauch auf, auf Zucker habe ich auch verzichtet und meine Knochen und Gelenkehaben nicht mehr geschmerzt ,ja jetzt weis ich das alles und werde trotzdem iimmer gerne Spagetti, Eis und Käsespätzle essen, es ist einfach nicht machbar ständig auf alles zu verzichten, das gute daran ist ich mache die Ernährung Umstellung nun Wochen weise und es gibt kein jojo efeckt

  • Tanja
    25. April 2016 - Antworten

    Ich habe eine Fruktose Unverträglichkeit. Obst und ganz viel Gemüse vertrage ich überhaupt nicht. Würde Getreide gern weglassen, aber was dann? Nur Eier zum Frühstück, halt ich nicht aus und zUviel Milchprodukte sind auch nicht gesund. Hat jemand einen Tipp?
    Lieben Dank Tanja

  • Jenny
    29. Juni 2016 - Antworten

    Hallo Nadja,
    ich habe zwei Problemchen, seidem ich auf Weizenprodukte verzichte, vielleicht kannst du mir einen Rat geben. Bin jetzt seid 2 Wochen dabei. 😊
    Ich bin übelst aufgebläht, kann das am Studentenfutter liegen? Studentenfutter und Obst sind quasi mein Frühstück. Mittags meist eine Banane und abends essen wir Salat oder Gemüse mit Fleisch oder Fisch. Muss ich dem ganzen was Zeit geben,oder mache ich was falsch?
    Das zweite wäre, ich habe nach ca. 1,5 Wochen der Umstellung auf einmal so einen süßlichen Geschmack im Mund, der einfach nicht weg gehen will…
    Vielleicht kannst du mir ja einen Rat geben.

    • sassia
      19. Juli 2016 - Antworten

      das kann schon auch am obst liegen.
      ich habe bei my müsli 2 versch. paleo müsli bestellt, sind lecker und gut verträglich. man kann es aber auch selber machen. man sollte ja nicht soviel obst essen.

  • Rosa
    31. Juli 2016 - Antworten

    Hallo,
    Ich bin 1,65 groß, mein Gewicht schwankt zwischen 56-58 kg und bin 16 Jahre alt. Ich bin mit meinem Oberkörper wirklich sehr zufrieden, aber mit meinem Beinen ganz und gar nicht. Ich bin öfters in der Woche sehr viel Fahrrad gefahren und mache dazu noch einen Ballsport mindestens zwei mal in der Woche. Ich schätze dadurch habe ich so muskelöse und kräftige Beine bekommen. Viele Mädchen haben dünnere waden als ich, obwohl sie generell dicker sind. Ich habe jetzt aufgehört so viel Fahrrad zu fahren und spiele jetzt noch 2-3 mal in der Woche Handball. Ich möchte gerne die muskeln an meinem Beinen reduzieren, sodass ich dann dünne zierliche Beine habe. Kann ich das Ziel erreichen indem ich auf Getreide verzichte ?

  • Heinz
    12. August 2016 - Antworten

    Keine Antwort mehr? Bin interessiert und lese gerade aufmerksam mit. LG Heinz

  • ratgeber
    21. Oktober 2016 - Antworten

    wie kann man getreide ersetzen?

  • Eurus
    23. Oktober 2016 - Antworten

    Hallo in die Runde, ich lebe jetzt seit 6 Wochen getreidefrei nachdem ich mich im Spiegel betrachtet habe : So konnte es nicht weitergehen 😳 Habe aus dem Buch Weizenwampe nützliche Tipps erfahren und aktuell 7 Kilo sowie 6cm Bauchumfang verloren ohne dass ich „hungern“ musste. Hatte drei Tage mit Heißhunger zu kämpfen. Das Geheimnis ist ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel sowie eine 70% basische und 30% säurehaltige Ernährung. Ich trinke ausschließlich Wasser und gönne mir alle 4 Wochen einen „Cheatingday“ 😇. Habe nun eine Frage, da ich gern Brötchen esse und schon Rezepte von euch ausprobiert habe. In meine Brötchen kommen immer folgende Mehle : Kokos, Mandel, Lein, Traubenkern, Süsslupinen, Edelkastanien und Kichererbsen. Trotz Weinsteinpulver und getreidefreier Trockenhefe gehen meine Brötchen nicht richtig auf, könnten fluffiger sein und brauchen fast 50 min bei 200 Grad, bis der Teig „durch“ ist. Würde mich über Tipps freuen, LG Eurus
    Tipp an meine Vorrednerin : Versuch mal sämtliche Rohkost nur bis 15h am Tag zu essen. Abends eher warmes ! Gemüse.

  • Luke
    27. November 2016 - Antworten

    In der Praxis ist es einfach extrem schwierig auf 100g Kohlenhydrate zu kommen ohne Brot oder Nudeln zu essen. Der Satz oben ist auch witzig. Es geht darum glutenfrei 100g Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, dass geht ganz einfach mit 2 Brötchen? Häh?? Mal davon abgesehen, dass dieses glutenfreie Brot nicht schmeckt, ist es halt auch industrieller Mist. Ich hatte nach Monaten ohne Getreide und Reis dann wieder aufhören müssen, da ich einfach zu viel abnehme ohne Kohlenhydrate. Ja für manche bestimmt toll, wenn man aber sowieso schon dünn ist, dann ist es gar nicht so toll. Schön wäre eine sinnvolle Erklärung wie man ohne Getreide auf 100g Kohlenhydrate kommen soll?

  • Carsten
    25. April 2017 - Antworten

    Ich vertrage viele Gemüsesorten, bestimmte Getreideeiweiße, Kuhmilch, Soja und Hühnereiweiß nicht. Deswegen besteht die Pyramide bei mir nur aus Fleisch, Fisch, Nüsse, Obst und Getränke (Wasser und Mate). Ich benutze statt Kuhmilch Ziegenmilch, da Ziegenmilch caseinarm ist.

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